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<title>TuS 1896 Sachsenhausen</title>
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<title>TuS zieht ins &amp;quot;Finale&amp;quot; ein</title>
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Victoria Seelow - TuS 1896 1:2 (0:0)
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In welches Finale mag sich nun der ein oder andere Leser fragen. Gemeint ist das kommende Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Hennigsdorf. Wird diese Partie gewonnen, dann ist der Elf von Trainer Pr&amp;ouml;ger der Aufstieg in die Brandenburgliga auch theoretisch nicht mehr zu nehmen. Um diese Konstellation zu schaffen, musste allerdings erstmal ein &amp;quot;Dreier&amp;quot; in Seelow her und das wurde gegen die zuletzt viermal siegreiche Victoria erwartet schwer.
TuS begann gut. Nach einer kurzen Phase des Abtastens erspielten sich die G&amp;auml;ste mitunter hochkar&amp;auml;tige Chancen, die leider allesamt ungenutzt blieben. Vor allem Christian Wendel agierte ohne Fortune und verfehlte zweimal per Kopf und einmal allein vor Seelows Keeper Wilczek das Tor. Kurz danach kam es zu einer strittigen Situation. K&amp;uuml;hl, der Papenbrock im rechten Mittelfeld ersetzte, drang in den Strafraum ein, wo er von einem Seelower Spieler umgesenst wurde. Ein klarer Elfer! Kommentar des Schiedsrichters: &amp;quot;Entschuldigt, ich habe es nicht gesehen.&amp;quot; Sein Assistent glaubte es gesehen zu haben und entschied auf Eckball. Quasi im Gegenzug kam ein Seelower Akteur im Sachsenhausener Strafraum zu Fall. Diesmal entschied der Schiri auf Schwalbe und zog Gelb. Vertretbar. Nach etwa zwanzig Minuten verflachte das Spiel zusehends. Der nachlassende Sachsenhausener Druck erm&amp;ouml;glichte es den Gastgebern, nun selbst das Heft in die Hand zu nehmen. Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te M&amp;ouml;glichkeit war ein Schuss aus der zweiten Reihe, der das Tor von Peschel haarscharf verfehlte. Unterm Strich fehlte TuS in dieser Phase die n&amp;ouml;tige Leidenschaft, um sich entscheidend durchzusetzen. Somit ging es wie schon zuletzt gegen Nauen mit einem torlosen Unentschieden in die Kabine.
Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Eine Flanke von links h&amp;auml;mmerte Mielke volley und direkt in die Maschen. Ein Traumtor und der vielumjubelte F&amp;uuml;hrungstreffer (47.). Nun war der&amp;nbsp;Spitzenreiter gefordert. TuS&amp;nbsp;zeigte sich&amp;nbsp;keineswegs geschockt und spielte weiter mutig nach vorne, auf der Suche nach der L&amp;uuml;cke. Die fand man dann nach einem Einwurf. K&amp;uuml;hl warf weit in den Strafraum, Wendel verl&amp;auml;ngerte per Kopf zum am langen Pfosten postierten Malinowski, der ebenfalls per Kopf einnickte (61.). TuS bekam nun wieder Oberwasser, Seelow blieb aber durch schnell vorgetragene Konter stets gef&amp;auml;hrlich. In der Schlu&amp;szlig;phase entwickelte sich ein regelrechter Schlagabtausch, der auch die Zuschauer f&amp;uuml;r eine schwache erste Halbzeit entsch&amp;auml;digte. Erst scheiterte Nowak, dessen Schu&amp;szlig; mit Sicherheit eingeschlagen h&amp;auml;tte, aber noch abgeblockt wurde. Auf der anderen Seite brachte es Pochanke fertig, nach einer scharfen Eingabe aus ca. drei Metern den Ball zu verfehlen. Das h&amp;auml;tte die F&amp;uuml;hrung sein m&amp;uuml;ssen. So sicherte sich letztendlich einmal mehr der Tabellenf&amp;uuml;hrer den Sieg. Winter setzte sich &amp;uuml;ber links stark durch, sein Pa&amp;szlig; erreichte Wendel, dessen Schu&amp;szlig;versuch zwar mi&amp;szlig;gl&amp;uuml;ckte, doch Malinowski war zur Stelle und staubte ab. (85.). Sein 15. Saisontreffer. Einen Aufreger hatte die Partie aber noch. Die nicht immer souver&amp;auml;n wirkende&amp;nbsp;TuS-Abwehr lie&amp;szlig; eine weitere Gro&amp;szlig;chance zu. Pochanke lief allein auf Peschel zu, scheiterte jedoch am gl&amp;auml;nzend reagierenden TuS-Keeper.
Fazit: Stark begonnen, stark nachgelassen, stark zur&amp;uuml;ckgekommen!
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TuS: Peschel - Daniel, Wiesner, Sch&amp;uuml;tz, Winter - Nowak, Bergmann - K&amp;uuml;hl, Lesniak - Wendel, Malinowski (88. Gliem)
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Spieler des Spiels: Jochen Malinowski - Nach einer unauff&amp;auml;lligen ersten Halbzeit stand er im zweiten Durchgang zweimal goldrichtig und wurde zum Matchwinner.
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<link>http://www.blogs.die-fans.de/tus1896/482/</link>
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<title>Das Tor zur Brandenburgliga weit aufgestossen</title>
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TuS 1896 - 1. FV Stahl Finow&amp;nbsp; 2:0 (0:0)

Bericht folgt.
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Tore:

1:0 Wendel (47.)
2:0 Papenbrock (71.)
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TuS: Peschel - K&amp;uuml;hl, Wiesner, Sch&amp;uuml;tz, Winter - Nowak, Bergmann (79. Daniel) - Papenbrock, Lesniak - Malinowski, Wendel
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<link>http://www.blogs.die-fans.de/tus1896/478/</link>
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<title>3:0-Führung reicht nicht zum Sieg</title>
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Sch&amp;ouml;nower SV - TuS 1896&amp;nbsp; 3:3 (0:2)


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Sch&amp;ouml;now, 16:02 Uhr - TuS hat kurz nach der Pause in Person des erstmals von Beginn an auflaufenden und spielstarken Philipp K&amp;uuml;hl das 3:0 erzielt. Die Partie scheint entschieden zu sein, keiner der Anwesenden zweifelt noch an einem&amp;nbsp;erneut deutlichen Erfolg des Spitzenreiters. Doch weit gefehlt. Der zuletzt sehr erfolgreiche Aufsteiger findet zur&amp;uuml;ck ins Spiel. Postwendend erzielt Routinier Benito Suckow per Kopf das 1:3. Es vergehen keine f&amp;uuml;nf Minuten bis erneut Suckow den Anschlu&amp;szlig;treffer besorgt. Er verwertet einen Zuckerpa&amp;szlig; des auff&amp;auml;lligen Troni. 
Die Pr&amp;ouml;ger-Elf, die auf vier Stammkr&amp;auml;fte (Lorenz, Wendel, Winter, Morsch) verzichten musste, offenbarte bereits im ersten Durchgang ungeahnte Schw&amp;auml;chen in der Deckunbgsarbeit sowie im Spielaufbau. Die Hintermannschaft der Gastgeber wirkte allerdings ebenfalls alles andere als souver&amp;auml;n, was Malinowski zweimal zur eigentlich beruhigenden F&amp;uuml;hrung zu nutzen wusste (14., 45.). Suckow machte es wie erw&amp;auml;hnt nochmal spannend und nach einer guten Stunde erzielte Torsch&amp;uuml;tzenk&amp;ouml;nig Rene Kr&amp;uuml;ger mit seinem 22. (!) Treffer gar den mittlerweile verdienten Ausgleich. Es folgten etwa 20 Minuten Leerlauf. TuS zeigte sich sichtlich geschockt von der famosen Aufholjagd des SSV. Die Gastgeber rannten weiter an, erspielten sich aber keine weiteren klaren Chancen. Erst in der Schlussphase entwickelte auch TuS wieder mehr Zug zum Tor und der Siegtreffer lag in der Luft. Einen abgef&amp;auml;lschten Schuss von Lesniak parierte SSV-Keeper Skara gl&amp;auml;nzend, ein Tor des eingewechselten Diedrich wurde wegen Abseits nicht anerkannt und sowohl Papenbrock als auch Malinowski liefen frei auf Skara zu, hatten aber im Abschluss kein Gl&amp;uuml;ck. Ein Sieg w&amp;auml;re gegen aufopferungsvoll k&amp;auml;mpfende Sch&amp;ouml;nower auch nicht verdient gewesen. So endete eine keinesfalls hochklassige aber durchaus unterhaltsame Partie mit einem letztlich gerechten Remis.&amp;nbsp;
Fazit: TuS hat einen bereits sicher geglaubten Dreier leichtfertig aus der Hand gegeben. Somit wurde es vers&amp;auml;umt, den Vorsprung auf Konkurrent Hennigsdorf auszubauen, der ebenfalls nicht &amp;uuml;ber ein Unentschieden hinauskam (1:1 in Wittenberge).
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Tore:
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0:1 Malinowski (14.)
0:2 Malinowski (45.)
0:3 K&amp;uuml;hl (47.)
1:3 Suckow (49.)
2:3 Suckow (54.)
3:3 Kr&amp;uuml;ger (65.)
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TuS: Peschel - Wiesner, Bergmann, Sch&amp;uuml;tz, Daniel - Nowak, Gliem (67. Diedrich) - K&amp;uuml;hl, Lesniak - Malinowski, Papenbrock (82. Schulz)
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Spieler des Spiels: Benito Suckow - sein Doppelpack brachte Sch&amp;ouml;now zur&amp;uuml;ck in die Partie.
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<link>http://www.blogs.die-fans.de/tus1896/476/</link>
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<title>Trotz Remis Vorsprung ausgebaut</title>
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Fortuna Babelsberg - TuS 1896&amp;nbsp; 1:1 (1:0)

Bericht folgt.
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Tore:
1:0 Srba (39.)
1:1 Malinowski (64., Vorarbeit Papenbrock)
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Besonderes Vorkommnis: 
Bastian Peschel h&amp;auml;lt einen Foulelfmeter in der 90. Minute.
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TuS: Peschel - Winter, Wiesner, Sch&amp;uuml;tz, Lorenz - Bergmann Nowak - Papenbrock Lesniak - Wendel (79. Morsch) Malinowski</description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/tus1896/470/</link>
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<title>Souveräner Erfolg zum Rückrundenauftakt</title>
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TuS 1896 - FSV CM Veritas Wittenberge&amp;nbsp; 5:0 (2:0)
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Im Duell Tabellenf&amp;uuml;hrer gegen Schlusslicht ergriff TuS sofort die Initiative. Ein fr&amp;uuml;hes Tor sollte die Fronten rechtzeitig kl&amp;auml;ren. So ergaben sich bereits in der Anfangsphase hochkar&amp;auml;tige Chancen, die in Person von Lesniak und Malinowski zun&amp;auml;chst vergeben wurden. Die G&amp;auml;ste aus Wittenberge, mit f&amp;uuml;nf neuen Spielern angereist, pr&amp;auml;sentierten sich gegen&amp;uuml;ber dem Hinspiel deutlich besser, konnten dem Sturmlauf von TuS trotzdem kaum was entgegen setzen. So war es nur eine Frage der Zeit, ehe Sachsenhausen den ersten Treffer bejubeln konnte. Nach einer sehenswerten Vorlage von Malinowski traf Lesniak aus Nahdistanz ins linke Eck (34.). In der Folge blieb TuS am Dr&amp;uuml;cker und konnte durch Morsch auf 2:0 erh&amp;ouml;hen (39.). Papenbrock hatte einen schon im Aus geglaubten Ball erlaufen und spitzelte die Kugel am Torwart vorbei zu Morsch, der keine M&amp;uuml;he hatte einzunetzen. Es war wiederum der sehr auff&amp;auml;llige Morsch, der nach einer guten Stunde f&amp;uuml;r die Vorentscheidung sorgte. Aus etwa 25 Metern zog er einfach mal ab und die Kugel schlug oben links ein - Traumtor! Eine herrliche Kombination ging dem 4:0 (75.) voraus. Malinowski und Lesniak passten sich den Ball zweimal wundersch&amp;ouml;n zu und letztgenannter traf ins leere Tor - die totale Ausspielung! Den Schlusspunkt setzte Wendel, der nach&amp;nbsp;feiner Vorlage des eingewechselten Sch&amp;ouml;niger nur noch den Fu&amp;szlig; hinzuhalten brauchte. (82.) Leichte Unsicherten in der TuS-Defensive h&amp;auml;tten durchaus zum Ehrentreffer f&amp;uuml;r Wittenberge f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, doch die G&amp;auml;ste vergaben ihre M&amp;ouml;glichkeiten mitunter kl&amp;auml;glich.
Fazit: TuS hat die Pflichtaufgabe souver&amp;auml;n gemeistert. In der kommenden Woche d&amp;uuml;rfte die Aufgabe allerdings deutlich schwerer werden. Beim Tabellenf&amp;uuml;nften Fortuna Babelsberg h&amp;auml;ngen die Trauben bekanntlich hoch. So musste der FC 98 Hennigsdorf seine bisher einzige Saisonniederlage am Potsdamer Stern einstecken. Trainer Pr&amp;ouml;ger kann dann wieder auf Roger Bergmann zur&amp;uuml;ckgreifen, der in der heutigen Partie wegen einer Gelbsperre fehlte.

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Tore:

1:0 Lesniak (34., Vorarbeit Malinowski)
2:0 Morsch (39., Papenbrock)
3:0 Morsch (61., Nowak)
4:0 Lesniak (75., Malinowski)
5:0 Wendel (82., Sch&amp;ouml;niger)
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Zuschauer: 164
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TuS: Peschel - Winter, Wiesner, Sch&amp;uuml;tz, Lorenz - Nowak (80. Gliem), Morsch - Papenbrock (74. Sch&amp;ouml;niger)&amp;nbsp;Lesniak - Wendel, Malinowski
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<link>http://www.blogs.die-fans.de/tus1896/464/</link>
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<title>Winterfahrplan TuS 1896</title>
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05/01/08 Komma 10-Cup in Hohen-Neuendorf (2. Platz)&amp;nbsp;
TuS startete mit einer Niederlage ins Turnier. Gegen den stark aufspielenden Titelverteidiger von Blau-Wei&amp;szlig; Hohen-Neuendorf unterlag man mit 3:4. In der zweiten Partie behielt man gegen ein Borgsdorfer All-Star-Team mit 6:1 deutlich die Oberhand. Dank dieses hohen Erfolgs ben&amp;ouml;tigte man im abschlie&amp;szlig;enden Gruppenspiel gegen den OFC Eintracht lediglich ein Remis, um ins Halbfinale einzuziehen. In dem ohnehin brisanten Duell entwickelte sich ein wahrer Hallenkrimi. Nach der F&amp;uuml;hrung durch Lesniak geriet man in der Folge gegen dezimierte Oranienburger mit 1:2 in R&amp;uuml;ckstand. Hardy Feigt, der vorerst zum letzten Mal f&amp;uuml;r TuS auflief und zum FC Dornbirn (&amp;Ouml;sterreich/3. Liga) wechseln wird, konnte wenig sp&amp;auml;ter ausgleichen. In der hoch dramatischen Schlussphase ging Eintracht erneut in Front, doch Wiesner behielt k&amp;uuml;hlen Kopf und netzte 40 Sekunden vor Ultimo zum vielumjubelten 3:3 ein. Im Halbfinale hatte der TuS dann leichtes Spiel. Der FSV Pockau, Kreisklassenvertreter aus dem Erzgebirge, hatte seine Gruppe souver&amp;auml;n gewonnen. Das hatte offensichtlich Kraft gekostet, so dass Sachsenhausen letztlich deutlich mit 9:1 gewann. So kam es im Finale zur Neuauflage der Gruppenpartie gegen Hohen-Neuendorf. Leider wurde die Anfangsphase erneut verschlafen und man lag schnell mit 0:4 hinten. TuS gelang es zwar noch, auf 2:4 zu verk&amp;uuml;rzen, doch der Titelverteidiger gewann wieder die Oberhand und zog uneinholbar davon. Am Ende hiess es 3:7 und alle Anwesenden waren sich einig, dass Hohen-Neuendorf der hochverdiente Turniersieger war.&amp;nbsp;Forst Borgsdorf-Vereinschef Holzmann formulierte treffend: &amp;quot;Das Team ist in der Halle geboren. Das sieht man.&amp;quot; Hohen-Neuendorf stellte mit Bastian Sonnenburg auch den besten Torsch&amp;uuml;tzen des Turniers, der 11 Treffer erzielte.&amp;nbsp;Zum besten Spieler wurde Tom M&amp;uuml;ller vom &amp;Uuml;berraschungs-Dritten Birkenwerder BC gew&amp;auml;hlt, die Auszeichnung &amp;nbsp;Bester Torwart erhielt Danilo Einert vom weit gereisten FSV Pockau. Alles in allem war es erneut eine sehr gelungene Veranstaltung, mit toller Stimmung in der ausverkauften Stadthalle.
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12/01/08 Test: VfB Fortuna Biesdorf - TuS&amp;nbsp;1896&amp;nbsp; 4:0 (2:0)

Auf k&amp;uuml;nstlichem und somit ungewohntem Untergrund tat sich TuS von Beginn an schwer. So stand es bereits nach zehn Minuten 2:0 f&amp;uuml;r den Berliner Landesligisten. In der Folgezeit entwickelte sich ein verteiltes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Leider wurden mitunter klarste M&amp;ouml;glichkeiten ausgelassen. Die Gastgeber agierten cleverer und liessen den Erfolg am Ende recht deutlich ausfallen. Enrico Diedrich, R&amp;uuml;ckkehrer aus Germendorf, kam erstmals zum Einsatz.
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19/01/08 &amp;quot;Egon Borchert&amp;quot; - Hallenmasters in Kremmen (3. Platz)

Verteidiger Robert Wiesner - mit 9(!) Treffern bester Torsch&amp;uuml;tze des Turniers
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26/01/08 Test: TuS 1896 - BFC Viktoria 89&amp;nbsp; 2:0 (2:0)

Erzielte beim Sieg gegen den Berliner Verbandsligisten beide Treffer: Jochen Malinowski
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02/02/08 Test: Motor Eberswalde II&amp;nbsp;- TuS 1896 &amp;nbsp;1:1 (1:0) 
Torsch&amp;uuml;tze: Marcel Lesniak
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09/02/08 Test: TuS 1896 - Eintracht Alt-Ruppin&amp;nbsp; 1:1 (0:1)
Torsch&amp;uuml;tze: Robert Wiesner</description>
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<title>Fazit einer erfolgreichen Hinrunde</title>
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36 Punkte aus 15 Spielen - das ist die beeindruckende Bilanz des TuS 1896 in der ersten Halbserie, die am vergangenen Samstag mit dem inoffiziellen Titel des Herbstmeisters gekr&amp;ouml;nt wurde. Nur einmal musste die Mannschaft von Trainer Gerd Pr&amp;ouml;ger eine Niederlage einstecken (1:3 in Hennigsdorf), ganze 11mal verlie&amp;szlig; man als Sieger den Platz. Den h&amp;ouml;chsten Erfolg landeten die Tussen mit 8:0 daheim gegen den MSV Neuruppin. In diesem Spiel gelang dem bis dato treffsichersten Akteur Ronny Papenbrock (11 Tore) ein lupenreiner Hattrick. Weitere drei Spieler (Malinowski, Wendel, Bergmann) haben je 6 Treffer auf dem Konto. Mit gut drei Toren pro Spiel stellt der TuS somit den st&amp;auml;rksten Angriff der Liga. Nur 13 Gegentore liess die Viererkette zu, was der zweitbeste Wert ist. Auch in Sachen Zuschauerresonanz ist Sachsenhausen der Ligaprimus. Im Schnitt besuchten 242 Fans die stets sehenswerten und torreichen Heimspiele im Dangelmayr-Stadion. Trainer Pr&amp;ouml;ger setzte insgesamt 20 Spieler ein, wobei Torh&amp;uuml;ter und Kapit&amp;auml;n Bastian Peschel keine Minute fehlte. Neben ihm kommen auch Jochen Malinowski und Neuzugang Robert Sch&amp;ouml;niger auf 15 Partien. W&amp;auml;hrend der Hinrunde gab es sowohl einen Abgang als auch einen Neuzugang. Pascal Bergmann, der 11 Partien f&amp;uuml;r den TuS bestritt, m&amp;ouml;chte sich zuk&amp;uuml;nftig voll und ganz auf seine Ausbildung konzentrieren und steht deshalb nicht mehr zur Verf&amp;uuml;gung. Mit Jan Lorenz, der bereits f&amp;uuml;r Union Berlin, Eberswalde und den BFC auflief, wurde im Gegenzug ein spielstarker Mann f&amp;uuml;r das Mittelfeld verpflichtet, an dem man in Sachsenhausen sicher noch viel Freude haben wird. Unterm Strich kann man mit dem bisher Erreichten sicherlich sehr zufrieden sein. In der R&amp;uuml;ckrunde gilt es nun, diese erfolgreiche Serie fortzusetzen, um bis zum Ende im Rennen um den Aufstieg in die Brandenburgliga zu bleiben.

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<link>http://www.blogs.die-fans.de/tus1896/446/</link>
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