<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Eine Reise auf Umwegen.</title>
<description></description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/micha/</link>
<language>en-us</language>
<generator>Webligo BlogHoster</generator>

<item>
<title>Test</title>
<description>Funktioniert auch 2025 noch!</description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/micha/26808/</link>
</item>

<item>
<title>Blog absofort unter neuer Adresse!</title>
<description>Mein Blog ist jetzt unter ausemvau.wordpress.com zu erreichen.</description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/micha/26681/</link>
</item>

<item>
<title>Die Zukunft der Regionalliga</title>
<description>+++ Abstieg wird zur Farce ++++

Nun hat also auch der SV Waldhof Mannheim Insolvenz angemeldet, nach RW  Essen die zweite Traditionsmannschaft. Sportlich und aus Fansicht ist  dies ein erheblicher Verlust. Kompensieren k&amp;ouml;nnen das die Neulinge  sicher nicht. Bei den DFB Eminenzen wird die Nachricht wahrscheinlich  noch gar nicht angekommen sein. Morgen beginnt ja die WM und da haben  die Funktion&amp;auml;re nat&amp;uuml;rliche andere Dinge zu tun, als sich um ihre  Aufgaben zu k&amp;uuml;mmern. 
Die zweite Insolvenz der Weststaffel, verbunden mit dem Lizenzentzug vom  Bonner SC (auch hier ist steht eine Insolvenz noch im Raum) hat zur  Folge das es keinen sportlichen Absteiger aus dieser Liga gibt. Das  ganze wird noch haneb&amp;uuml;chener wenn man sich die beiden anderen  Regionalligen zu Gem&amp;uuml;te f&amp;uuml;hrt. Im S&amp;uuml;den haben Alzenau und Reutlingen  Insolvenzantr&amp;auml;ge gestellt, so bleibt nur Bamberg als sportlicher  Absteiger. Im Norden gibt es sensationelle zwei sportlich abgestiegene  Teams, allerdings muss die Staffel auch vier stellen. Den dieses Jahr  obligatorischen Insolvenzantrag hat TeBe Berlin gestellt, w&amp;auml;hrend  Rostock aufgrund des Abstiegs der ersten Mannschaft freiwillig  verzichtet hat. Zynisch k&amp;ouml;nnte man sagen, dass zumindest der Abstieg von  St. Pauli II etwas gutes hat. Es gibt n&amp;auml;chstes Jahr wieder einen  Aufsteiger aus der Oberliga Hamburg.


+++ Sportlich steigen wir ja eh nicht ab +++

Es ist durchaus m&amp;ouml;glich, dass der ein oder andere Klub der mittelfristig  in die 3. Liga will eine neue Strategie f&amp;auml;hrt. Warum nicht einfach mal  mit der letztj&amp;auml;hrigen A-Jugend antreten. Die Jungs sind g&amp;uuml;nstig zu haben  und sparen so einiges an Kosten ein. Die Wahrscheinlichkeit abzusteigen  ist auch nicht so hoch. Es gibt ja auch weiter Vereine die jeden Euro  zweimal umdrehen m&amp;uuml;ssen, wenn denn &amp;uuml;berhaupt noch einer da ist. Ist man  am Ende der Saison dann ungl&amp;uuml;cklich Letzter geworden kann man getrost  darauf hoffen auch n&amp;auml;chstes Jahr Regionalliga zu spielen. Die  eingesparten Kosten k&amp;ouml;nnen in neue Spieler investiert werden, die jungen  Spieler konnten viel Spielpraxis sammeln und in der neuen Saison wird  zum Angriff auf Platz eins geblasen.


+++ Bundesligalobby zu stark +++

Zumindest bei den Regionalligaklubs wurden die Zeichen der Zeit erkannt.  Nachdem bei Hessen Kassel schon vor einiger Zeit der Vorschlag einer  Traditionsliga angebracht wurde versucht man nun mit Geschlossenheit der  Regionalligaklubs beim DFB Einfluss zu nehmen. 24 Regionalligavereine  wollen dem DFB ihre Vorstellungen pr&amp;auml;sentieren. Von 54 Klubs waren in  dieser Spielzeit auch nur 33 Teams die A-Mannschaft. Der  L&amp;ouml;sungsvorschlag soll eine Zweiteilung der Regionalliga in Nord- und  S&amp;uuml;dstaffel beinhalten. Aus diesen Ligen soll es je 1,5 Aufsteiger geben.  Dazu ist eine Liga f&amp;uuml;r Reserveteams vorgesehen, die auf Viertligaebene  angesiedelt ist. Der Sieger dieser Staffel soll den Platz der  schlechtesten Zweitvertretung in Liga 3 einnehmen.
Um eine wirkliche Reserveliga nach englischem Vorbild einzuf&amp;uuml;hren ist  die Lobby der Profiteams wohl oder &amp;uuml;bel zu gro&amp;szlig;. Der angestrebte Ansatz  versucht dann auch diverse Probleme anzugreifen. Zum einen begrenzt er  die Reservemannschaften in Liga 3 und ist ein erste Schritt diese in ein  eigenes Ligensystem zu &amp;uuml;berf&amp;uuml;hren. Zum anderen wird er wohl den gro&amp;szlig;en  Sprung zwischen dritter und vierter Liga minimieren. Ein  Relegationsspiel der Zweitplatzieren erh&amp;ouml;ht nat&amp;uuml;rlich auch die Spannung  in der Saison.
Es bleiben aber zwei wichtige Punkte, es muss unbedingt weiter an einer  R&amp;uuml;cknahme unerh&amp;ouml;rter Lizenzvoraussetzungen geben. Weiter darf das  Problem nicht auf die Oberligen abgew&amp;auml;lzt werden. Von 56 Profiteams  spielen nach dem Vorschlag 22 Teams in der der dritten oder vierten  Liga. Es bleiben also 34 die auch weiter hin den Wettbewerb verzerren.  Folgerichtig w&amp;auml;re auch hier eine eigene Reservestaffel. Die k&amp;ouml;nnte in  Nord und S&amp;uuml;d geteilt werden. In ihnen spielen die restlichen  Mannschaften der Profivertretungen. Es gibt ein Aufstiegsrecht in die  Reservestaffel der 4. Liga. Absteigen muss das Team der Mannschaft die  aus der dritten Liga raus muss.


Um die Regionalligateams bei ihrer Forderung zu unterst&amp;uuml;tzen gibt es  eine Petition: http://www.pro-regionalliga-reform-2012.de/</description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/micha/26638/</link>
</item>

<item>
<title>Liga ohne Zukunft</title>
<description>Die Regionalliga nimmt immer mehr den Ruf einer Pleite-Liga an. Nach den beiden S&amp;uuml;d-Regionalligisten SSV Reutlingen 05 und dem 1.FC Eintracht Bamberg muss nun auch der Aufsteiger in die Regionalliga Nord TeBe Berlin den Gang in die Insolvenz antreten. Nach 2003 ist dies nun die schon Zweite innerhalb weniger Jahre. Damals lie&amp;szlig; sich die Oberliga nicht kostendeckend finanzieren. So spielt Vorstandsvorsitzender Mario Weinkauf heute mit dem Gedanken das Team in der n&amp;auml;chsten Saison in der sechstklassigen Berlin-Liga starten zu lassen. Nach Verbandsstatuten m&amp;uuml;ssen die Berliner mindestens in die Amateuroberliga absteigen, der h&amp;ouml;chsten lizenzfreien Liga.  

In den letzten Jahren verzichteten diverse Vereine auf eine Teilnahme an der Regionalliga, ihnen wurde die Lizenz f&amp;uuml;r diese nicht erteilt oder sie mussten gar Insolvenz anmelden. Und &amp;nbsp;diese Liste ist lang: Kickers Emden, Victoria Aschaffenburg, FSV Oggersheim, 1.FC Eschborn, 1.SC Feucht, SpVgg Bayreuth, KFC Uerdingen 05 und der FC Schweinfurt 05. Immer wieder bekunden Vereine, aktuell T&amp;uuml;rkiyemspor, dass die Regionalliga nicht finanzierbar sei. Der DFB muss&amp;nbsp;seine zweith&amp;ouml;chste Spielklasse schnell reformieren. Dabei sollte der erste Ansatz sein die unn&amp;ouml;tig hohen Lizenzanforderungen zu lockern. Jedes Jahr verzichten sportlich aufgestiegene Mannschaften auf die Regionalliga aus eben diesem Grund. Besonders kurios geht es dabei im Norden der Bundesrepublik zu. Einen Regionalligaaufsteiger spielen die Landesverb&amp;auml;nde Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein untereinander aus. Nur kann sich kaum ein Team f&amp;uuml;r die Regionalliga begeistern. Der alte und neue Hamburger Meister SC Viktoria verzichtet mit konsequenter Regelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit auf die Qualifikationsspiele, in Schleswig-Holstein ist der VfR Neum&amp;uuml;nster und in Bremen der Bremer SV nicht an einem Aufstieg interessiert. Nun bleiben nur noch Reserveteams &amp;uuml;brig die sich den Aufstieg finanziellen leisten k&amp;ouml;nnten. Letzte Saison spielten die Nachwuchsteams von Kiel und St.&amp;nbsp;Pauli um den den Platz in der Regionalliga. Bekanntlich gelang dieser den Kiez-Kickern.  
Doch diese Saison scheint der Wahnsinn eine neue Dimension anzunehmen. Im Land zwischen Ostsee und Nordsee steht durch den Abstieg der Kieler aus Liga 3 nun auch niemand mehr bereit. Bleibt noch die beschauliche Bremen-Liga &amp;uuml;brig, die im Gegensatz zur Bundeshauptstadt Berlin und weitaus gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Landesverb&amp;auml;nden einen halben Aufstiegsplatz zur 4. Liga inne hat. Am Wochenende verzichtete nun jedoch ebenfalls die dritte! Mannschaft von Werder Bremen auf das Aufstiegsrecht. &amp;quot;Die Auflagen f&amp;uuml;r die Regionalliga sind einfach zu hoch.&amp;quot; Neben dem Weserstadion ist lediglich &amp;bdquo;Platz 11&amp;ldquo; tauglich f&amp;uuml;r die Regionalliga. Im letztgenannten bef&amp;uuml;rchtet man eine Terminkollision und einer &amp;Uuml;berbeanspruchung des Rasens, denn dort spielt schon die U23 in der 3. Liga und die A-Junioren in der Bundesliga Nord/Nordost.  

Ein m&amp;ouml;gliches Szenario w&amp;auml;re nun, falls Oberneuland aus der Regionalliga absteigt die zweite Mannschaft als viertletzter! der Bremenliga das Aufstiegsrecht wahrnimmt und zur Saison die Zahlen hinter FC Oberneuland einfach getauscht werden. 
In Niedersachsen hat der NFV schon angek&amp;uuml;ndigt, dass lediglich der Staffelsieg im Westen, wie im Osten zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen berechtigt. Im Falle dessen das Oberneuland II nicht aufsteigt geht der verwaiste Qualifikationsplatz wom&amp;ouml;glich an den NFV. Dadurch w&amp;uuml;rden beide Staffelmeister, derzeit TSV Havelese und Eintracht Braunschweig II direkt in die Regionalliga aufsteigen. An dieser Stelle muss sich der DFB die Frage gefallen lassen, warum 54 Verbandsligisten aus Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein kein Interesse an der 4. Liga haben.  

Die beiden teuersten und irrsinnigsten Forderungen sind dabei die nach einer Stadionkapazit&amp;auml;t von 5.000 Zuschauern (Regionalliga) und 10.000 Zuschauern (3.Liga), sowie einer fernsehtauglichen Flutlichtanlage. Da stellt sich zum ersten die Frage, wann denn einmal ein Spiel der beiden Ligen am Abend stattfindet und dieses auch noch im Fernsehen &amp;uuml;bertragen wird. &amp;nbsp;Doch die Krone des ganzen ist die Stadionkapazit&amp;auml;t. In der 3. Liga schafften in dieser Saison lediglich Dynamo Dresden, Eintracht Braunschweig und der VfL Osnabr&amp;uuml;ck einen Zuschauerschnitt von &amp;uuml;ber 10.000. In der Regionalliga erreichten lediglich Rot-Weiss Essen und der 1.FC Magdeburg einen Zuschauerschnitt von &amp;uuml;ber 5.000. Und das bei 54 Regionalligsten. Doch auch die Voraussetzung in diversen Bereichen hauptamtliche Mitarbeiter einzustellen rei&amp;szlig;en gerade bei Neulingen ein gro&amp;szlig;es Loch in die Vereinskasse.  

Die Fu&amp;szlig;ballverb&amp;auml;nde m&amp;uuml;ssen sich endlich klar werden, dass die Welt nicht nur aus Premier League, Primera Division, Serie A, Bundesliga und Champions League bestehen. F&amp;uuml;r diese Ligen interessiert sich nur das Eventpublikum. Das beliebteste Spiel der Welt findet aber vor allem im Amateurbereich und Halbprofibereich statt. Dieser Vereine, die den Namen auch noch mit Recht tragen, m&amp;uuml;ssen unterst&amp;uuml;tzt werden. Doch statt einer Umverteilung von oben nach unten legt man ihnen auch noch Steine in den Weg.</description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/micha/26637/</link>
</item>

<item>
<title>Keine Lust mehr auf beschissene Spiele</title>
<description>FC Eintracht Schwerin II - SpVgg Cambs-Leezen 5:1 [Zuschauer: 50]

Ein Wochenende wie es sein soll liegt hinter mir, Samstag Dynamo und Sonntag Hansa. Doch davor stand um 12h30 noch die Landesligapartie FC Eintrach Schwerin II (11.) gegen SpVgg Cambs-Leezen (14.) und wenn schon die M&amp;ouml;glichkeit besteht zwei Spiele an einem Tag zu sehen, dann soll diese auch genutzt wurde. Dazu kam auch die Hoffnung den ersten Sieg der Spielvereinigung zu bejubeln, da die Zweitvertretung des FC Eintracht personell auf dem letzten Loch pfiff. Was sich dann jedoch auf dem Platz bot war das bekannte Not gegen Elend. Fehlp&amp;auml;sse &amp;uuml;ber zwei Meter, keine Laufarbeit und weder Kampf noch Einsatz. Ein Tor in diesem Spiel w&amp;auml;re eine Beleidigung f&amp;uuml;r den Fussball gewesen. Doch nach Beginn der zweiten Halbzeit muss die Schweriner ein Blitz getroffen haben. Das eins und zwei zu null fielen. Von nun an stellte der Gast das Fussball spielen, wobei der Begriff Fussball spielen in Verbindung mit Cambs-Leezen eine Verh&amp;ouml;hnung jeder Theken-Kreisklasse-Mannschaft w&amp;auml;re, komplett ein. Davon ab netzte der FC Eintracht noch drei weitere male an ein, ehe der Gast noch zum Ehrentreffer kam. Fast w&amp;auml;re das Spiel sogar nochmal spannend geworden doch kurz vor Toreschluss setzten die Leezener einen Elfmeter mittels eklatanter Schusstechnik drei Meter &amp;uuml;ber das Geh&amp;auml;use. Symphtomatisch f&amp;uuml;r dieses Spiel.


SV Plate - SG Dynamo Schwerin 2:2 [Zuschauer: 220]

Sofort im Anschluss ging es in die Lewitz. Der Spielbericht auf der Dynamo-Internetseite gibt den Spielverlauf sehr gut wieder.


Rot Wei&amp;szlig; Ahlen - FC Hansa Rostock 0:2 [Zuschauer: 4'550]

Bereits um 6h ging es via Zug &amp;uuml;ber Hamburg, Rotenburg und Minden in das beschauliche westf&amp;auml;lische M&amp;uuml;nsterland. So verschlafen wie der Ort, war auch der Einlass. Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Teil der Zugfahrer hatte noch keine Karte und so kamen die letzten erst zehn Minuten nach Anpfiff ins Stadion. F&amp;uuml;r mich gab es dann aber als Entsch&amp;auml;digung einen sch&amp;ouml;nen Platz auf dem Zaun hinter den Stehpl&amp;auml;tzen. Die erste Halbzeit war durch die Versp&amp;auml;tung dann auch recht schnell wieder zu Ende. Besondere Aktion sind mir nicht im Ged&amp;auml;chnis geblieben, aber das Wetter war ganz sch&amp;ouml;n. In der zweiten H&amp;auml;lfte &amp;auml;nderte sich am faden Spiel nichts. Zwei Elfmeter die der Kogge den Sieg bescherten gab es zu beklatschen, wobei der erste aus meiner Sicht recht zweifelhaft erschien. Gleichwohl kann das im nachhinein egal sein. Der erste Ausw&amp;auml;rtssieg, jetzt schon gleichviele wie in der letzten Saison. Auf dem R&amp;uuml;ckweg zum Bahnhof musste dann die Polizei noch ihre zahlenm&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;uuml;berdimensionierte Anwesenheit rechtfertigen, wobei mehrere Fans durch den Einsatz von Pfefferspray und wild gewordenen Pferden verletzt wurden. Die letzte Schikane hob sich der Freund und Helfer dann f&amp;uuml;r den Bahnhof Ahlen auf, schlie&amp;szlig;lich war noch eine dreiviertel Stunde zu &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken. Da kann man schonmal jeden Fan auf Glasflaschen und Alkohol &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, obwohl schon den ganzen Tag eine Allgemeinverf&amp;uuml;gung der Bundespolizei galt die beides untersagte. Wo das Verbot schon eine Frechheit ist, kann man die Kontrolle auf den Zusteigebahnh&amp;ouml;fen in Mecklenburg noch verstehen (nicht akzeptieren), aber wo sollte man sich auf dem R&amp;uuml;ckweg im ausgestorbenen Ahlen denn mit Alkohol, geschweige &amp;uuml;berhaupt irgendeiner Nahrung eindecken. Zu allem &amp;Uuml;berfluss fuhr der Zug auf dem Weg nach Minden noch eine halbe Stunde Versp&amp;auml;tung herraus. Doch zumindest nun erledigt die Polizei ihre Aufgabe und alle vier Anschlussz&amp;uuml;ge warteten bis zu 20 Minuten auf uns. 
Der Mann des Tages war heute Alexander Walke. In der zweiten H&amp;auml;lfte dreht sich unser Torwart in Richtung Ausw&amp;auml;rtsblock, um den Ball f&amp;uuml;r den Absto&amp;szlig; zu holen. Gerade in diesem Moment gab es eine lautstarke Meinungs&amp;auml;u&amp;szlig;erung gegen die Stadionverbotspraxis in die Alexander Walke mit den Lippen einsetzt. Von den Wenigen die diesen denkw&amp;uuml;rdigen Moment mitbekamen gab es dann auch zurecht Applaus. Danke. Und in diesem Sinne, Fussballfans sind keine Verbrecher!</description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/micha/26497/</link>
</item>

<item>
<title>Die Königin der Hanse..!?</title>
<description>DFB Pokal: VfB L&amp;uuml;beck - VfB Stuttgart 1:3 n.V. [Zuschauer: 16'500]
  
Zumindest was die Fankultur angeht haben die L&amp;uuml;becker mit der Choreografie vor einigen Monaten im Ostseestadion doch arg gelogen. Das Stadion war mit &amp;uuml;ber 16'000 Zuschauern ausverkauft. Zuletzt gelang dies in der Zweitligasaison 2002/03 gegen den FC St.Pauli. Der Gro&amp;szlig;teil der Zuschauer hat jedoch wohl in den dazwischenliegenden sieben Jahren nicht ein Spiel der Gr&amp;uuml;nen gesehen und wird sicher so schnell auch nicht wiederkommen. Diesem Eventpublikum hat die aktive Fanszene dann auch die Frage gestellt, wer denn gegen Plauen wieder in der Lohm&amp;uuml;hle ist. Die nicht vorhandene Anwesenheit der L&amp;uuml;becker bei Ligaspielen f&amp;uuml;hrte dann auch dazu, dass kein bleibender Eindruck von der akustischen Atmosph&amp;auml;re des Spiels entstand. Selten kamen aus Block E und F &amp;quot;L&amp;uuml;beck&amp;quot;-Rufe, die dann jedoch auch nur von 20 Leuten getragen wurden. Die Stimmung war in Block A, nicht durchg&amp;auml;ngig aber daf&amp;uuml;r war die Anfeurung laut. Die negativen Seiten der Mentalit&amp;auml;t Ultra zeigten dagegen die mitgereisten Stuttgarter in Perfektion. Nach dem Motto &amp;quot;Hauptsache 90 Minuten singen, das Spiel ist uns egal&amp;quot; war die Unterst&amp;uuml;tzung langweilig, monoton und leise. Geht doch auf den Spielverlauf ein. 
Der Spielverlauf ist dann auch was Hoffnung macht, dass die L&amp;uuml;becker ihren Zuschauerschnitt noch auf &amp;uuml;ber 3'000 in der Regionalliga steigern k&amp;ouml;nnen. Was die Spieler auf dem Platz ablieferten war ein wahrlicher Pokalfight, der zusammen mit dem Sieg &amp;uuml;ber Mainz vielleicht einigen in Erinnerung bleibt und zum wiederkommen bewegt. Sch&amp;ouml;n war auch der Anblick von etlichen Menschen die auf die Stadionmauern kletterten um wie in alten Schwarz-Wei&amp;szlig;-Aufnahmen ein Blick auf das Spielfeld zu erhaschen. Mit dem zwischenzeitlichen Spr&amp;uuml;hregen und dem Kampf der L&amp;uuml;becker Mannschaft ein doch gelungener Pokalabend, nur die akustische Atmosph&amp;auml;re war wie erw&amp;auml;hnt dem Spiel nicht w&amp;uuml;rdig.</description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/micha/26489/</link>
</item>

<item>
<title>In den Pokalwettbewerben gegen den Neumühler SV</title>
<description>Die zweite Runde des mecklenburgischen Pokalwettbewerbs wurde mit einem 2:4 Ausw&amp;auml;rtserfolg bei den Eisenbahnern in Hagenow erfolgreich gestaltet. In der Folgerunde wartet nun der Landesligaaufsteiger Neum&amp;uuml;hler SV 1990. Der Gastgeber, am 10.Oktober um 14h setzte sich beim Ligakonkurrenten SV Plate mit 0:2 Toren durch.
Die zweite Mannschaft musste sich leider mit 2:4 beim h&amp;ouml;herklassigen SV Bad Kleinen geschlagen geben. Erfolgreicher gestaltete die dritte Mannschaft ihren Spiel im Kreispokal Schwerin-Norwestmecklenburg. Mit einem Endstand von 6:3 Toren wurde der Rehnaer SV wieder auf die Heimreise geschickt. Der n&amp;auml;chste Gegner hei&amp;szlig;t hier Neum&amp;uuml;hler SV II, welche den Rehnaer SV II mit 2:5 besiegen konnten. Das Heimrecht liefgt bei Dynamo III und das Spiel wird am 10./11. Oktober ausgetragen.
Zwei Wochen sp&amp;auml;ter, am 24.10. empf&amp;auml;ngt der A-Jugendnachwuchs im Landespokal den Tabellenf&amp;uuml;hrer der Landesliga FC Anker Wismar. Ansto&amp;szlig; ist um 10h00.</description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/micha/26488/</link>
</item>

<item>
<title>FC Pommern Stralsund - VFC Anklam</title>
<description>Start des Ausflugs war Rostock-Holbeinplatz, per Inter City sollte es an den Strelasund gehen. Auf dem Spielplan stand am 10.Spieltag der Landesliga-Ost das Derby zwsichen dem FC Pommern Stralsund (8.) und dem VFC Anklam (4.). Nach kurzer Orientierungslosigkeit und Navigation via Handy und Google Maps war das Stadion der Freundschaft erreicht. Beim Kartenkauf fiel auch schon das 1-0 f&amp;uuml;r die Heimmannschaft. Die erste Halbzeit war dann ein gutklassiges Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Vervorzuheben sei die f&amp;uuml;r eine Landesligabegegnung tolle Stimmung der Stralsunder, die mit zahlreichen Ges&amp;auml;ngen Ihr Team unterst&amp;uuml;tzten. Ruhig verhielten sich dagegen die etwa 20 mitgereisten Anklamer. Mit der 1-0 F&amp;uuml;hrung ging es dann auch in die Halbzeit.
In dieser dann ein Blick ins Stadionblatt (0,20 EUR), welcher verriet das die Gastmannschaft in Bestbesetzung antrat und mindestens einen Punkt aus der Hansestadt entf&amp;uuml;hren will. Trotz des R&amp;uuml;ckstandes sollte dies nach der guten 1.Halbzeit durchaus m&amp;ouml;glich sein. Der Trainer des FC Pommern w&amp;uuml;nschte sich trotz der Brisanz in diesem Derby ein sportlich faires Spiel auf den R&amp;auml;ngen und auf dem Rasen. Dies bewahrheitete sich jedoch nur bis zu Beginn der zweiten H&amp;auml;lfte.
Mit einer Choreo aus zahlreichen Fahnen, Trommeln, Rauch &amp;amp; Pyrotechnik empfing die VS-Crew ihr Team. Was sich nun bot war wieder ein gutes Beispiel f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung der Datei &amp;quot;Gewaltt&amp;auml;ter Polizei&amp;quot;. Mit z&amp;uuml;nden der Pyro traf den anwesenden Ordnungkr&amp;auml;ften (ca.30 inkl. Videowagen und Hunden) ein Blitz und sie rannten in die Gruppe der Pommern-Fans. Zu Ihrem Spass kamen neben den Polizeikr&amp;auml;ften auch Ihre Hunde und eine Unmenge an Pfefferspray. Ein absolut &amp;uuml;berzogener Einsatz war dies. Nach diesem Vorfall war die Stimmung auf den R&amp;auml;ngen merklich angespannt, nichts mehr zu sp&amp;uuml;ren von der tollen Atmosph&amp;auml;re der ersten H&amp;auml;lfte. Im Verlauf gelang dann dem FCP das zweite Tor und Anklam der Anschlusstreffer. Nach diesem dr&amp;uuml;ckte der Gast dann auch auf den Ausgleich jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. Zugleich kamen auch die Kicker vom Sund immer wieder gef&amp;auml;hrlich in Richtung Gegner-Tor, scheiterten jedoch mehrmals an der Abseitsstellung der G&amp;auml;ste-Abwehr. Mit der letzten Aktion - einem Eckball f&amp;uuml;r den VFC - wurde es nocheinmal gef&amp;auml;hrlich. Ein Spieler des FCP schlug den Ball dann letztendlich in den Abendhimmel und der Schiedsrichter beendete die Begegnung. Etwa 250 Zuschauer wohnten dem 2-1 Heimsieg bei.
Nach Abfiff ging es dann zur&amp;uuml;ck Richtung Bahnhof, unterwegs dann auch die Feststellung f&amp;uuml;r den erweiterten Anreiseweg... Der Zeitfahrplan der Bahn hatte zur Folge, dass noch fast 2 Stunden zu &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken waren. Nach Besuch des &amp;ouml;rtlichen Imbiss und lesen der 11Freunde, der 1-st&amp;uuml;ndigen Heimfahrt war um halb 8 der heimische Bahnhof erreicht.


  





&amp;nbsp;</description>
<link>http://www.blogs.die-fans.de/micha/568/</link>
</item>

</channel>
</rss>